8.8. abends

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Yesterday, 7.8., the publisher (Edition Achgut in Berlin) and the editors (Simone Schermann in Bavaria and I in the Negev desert) completed the book about the aftermath of October 7, 2023, which will be published in Berlin on October 7, 2026. Eighteen Jewish authors (from Germany, Israel, U.S., France and Austria) contributed texts. The blurb on the back cover reads:

Sometimes the truth is a challenge, when it transforms reality into a scene of horror. October 7, 2023, is such a topos: for the victims, the Israelis, the Hamas murderers, Jews worldwide, for Germany and its "raison d'état"—and for all people who have almost given up hope in the triumph of good.

This book, too, is a challenge, because it unflinchingly reveals what violence is rooted in: irrational hatred. It is shamelessly displayed by some and ignored by others. The perpetrators' hatred of Jews sees its reflection in the turning a blind eye of the supposedly uninvolved and feels emboldened by this.

October 7, 2023, triggered worldwide movement and change like almost no other day of this century. This book by 18 Jewish authors attempts an initial assessment of the depth of these changes. Anyone who engages with the facts and reflections presented in this book can't look away anymore and deny the reality of the situation.


Am Freitag haben der Verlag (Edition Achgut in Berlin) und die Herausgeber (Simone Schermann in Bayern und ich in der Wüste Negev) das Buch über die Folgen des 7. Oktober 2023 fertiggestellt, das am 7. Oktober 2026 erscheinen wird. 18 jüdische Autoren (aus Deutschland, Israel, den USA, Östrerreich und Frankreich) haben sich mit Texten beteiligt. Der Info-Text auf der Buch-Rückseite lautet:
Manchmal ist die Wahrheit eine Zumutung, denn sie verwandelt die Realität in einen Ort des Grauens. Der 7. Oktober 2023 ist ein solcher Topos: Für die Opfer, die Israelis, die Mörder der Hamas, die Juden weltweit, für Deutschland und seine „Staatsräson“ – und für alle Menschen, die den Glauben an den Sieg des Guten fast aufgegeben haben.
Auch dieses Buch ist eine Zumutung, denn es zeigt schonungslos, woran Gewalt kristallisiert: an irrationalem Hass. Er wird von den einen schamlos zur Schau gestellt und von anderen ignoriert. Der Judenhass der Täter erkennt sein Spiegelbild im Wegschauen der vermeintlich Unbeteiligten und fühlt sich dadurch ermutigt.
Der 7. Oktober 2023 hat wie kaum ein anderer Tag dieses Jahrhunderts weltweite Bewegung und Veränderung ausgelöst. Dieses Buch von 18 jüdischen Autoren versucht eine erste Bestandsaufnahme, wie tief die Veränderungen gehen. Wer sich den Fakten und Überlegungen dieses Buches stellt, dem wird das Wegschauen und Leugnen vergehen.