4.7.

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“Mohammad Baqer Ghalibaf was moved to tears as he bid farewell to Shahid Ali Khamenei,” I read in the papers. The death of the religious leader and hero is one of the few occasions on which a “man of honor” is permitted to show his emotions. The video clips depicting Ghalibaf sobbing and wailing raise the question: What is making him so distraught, so desperate? Perhaps it is the desperate situation of his murderous regime? Even if they manage to gather two or three million "mourners" to demonstrate their bloody rule over their servants and executioners, there will be tens of millions in their ruined country who hate them. They won't last much longer.

Shabat was wonderful. During the morning service at synagogue, I read this week’s Haftarah—the first chapter of the Book of Jeremiah—to the congregation. The prophet had warned Israel of the dangers around. The text is probably two and a half millennia old, and it's still true: we are surrounded by monsters.


„Mohammad Baqer Ghalibaf war zu Tränen gerührt, als er sich von Shahid Ali Khamenei verabschiedete“, las ich in der Zeitung. Der Tod des religiösen Führers und Helden ist einer der wenigen Anlässe, bei denen es einem „Mann von Ehre“ erlaubt ist, seine Gefühle zu zeigen. Die Videoclips, die Ghalibaf schluchzend und weinend zeigen, werfen die Frage auf: Was macht ihn so verzweifelt? Vielleicht ist es die verzweifelte Lage seines mörderischen Regimes? Selbst wenn es ihnen gelingt, zwei oder drei Millionen „Trauernde“ zu versammeln, um ihre blutige Herrschaft über ihre Diener und Henker zu demonstrieren, wird es in ihrem ruinierten Land weiterhin zig Millionen geben, die sie hassen. Lange können sie sich nicht mehr halten.
Der Schabbat war wunderbar. Während des Morgengottesdienstes in der Synagoge las ich der Gemeinde die Haftara dieser Woche vor – das erste Kapitel des Buches Jeremia. Der Prophet warnte Israel vor den Gefahren ringsum. Der Text ist vermutlich zweieinhalb Jahrtausende alt, und er ist immer noch wahr: Wir sind umringt von Monstern.