3.8.
Surprising information in newspaper Jerusalem Post, 1st of August, 2026 : "Despite fierce rabbinic opposition, haredi (ultra-Orth0d0x) enlistment (in Israeli Army IDF) is rising. The numbers suggest changing incentives may be altering the draft calculus.
According to a Yediot Aharonot report on Wednesday, at least 4,000 haredim enlisted between July 2025 and July 2026, compared with 2,800 the year before and 2,200 during the first year of the war. Before the October 7 massacre in 2023, the annual figure was about 1,700. (The new figure of 4,000 means that almost one-third of the 13,000 to 14,000 Haredim who reach conscription age each year have enlisted for military service.)
The establishment of the Hashmonaim Brigade, dedicated training tracks, clearer protections for religious observance, and additional programs tailored to the haredi community have reduced one of the principal obstacles to enlistment."
Überraschende Informationen in der Zeitung „Jerusalem Post“ vom 1. August 2026: „Trotz heftigen Widerstands seitens der Rabbiner steigt die Zahl der Haredim (ultraorthodoxen Juden), die sich (zur israelischen Armee IDF) melden. Die Zahlen deuten darauf hin, dass neue Anreize möglicherweise die Überlegungen zur Wehrpflicht beeinflussen.
Laut einem Bericht der Zeitung Yediot Aharonot vom Mittwoch haben sich zwischen Juli 2025 und Juli 2026 mindestens 4.000 Haredim zum Militärdienst gemeldet, verglichen mit 2.800 im Jahr zuvor und 2.200 im ersten Kriegsjahr. Vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 lag die jährliche Zahl bei etwa 1.700. (Die neue Zahl 4000 bedeutet, dass sich fast ein Drittel der 13.000 bis 14.000 Haredim, die jedes Jahr das Wehrpflichtalter erreichen, zum Wehrdienst gemeldet hat).
Die Gründung der Hashmonaim-Brigade, spezielle Ausbildungswege, klare Sicherheiten für die Erfüllung religiöser Gebote und zusätzliche, auf die Haredi-Gemeinschaft zugeschnittene Programme haben eines der Haupthindernisse für die Einberufung abgebaut.