27.7.

Share

The young Berliner Abdul B., who deliberately drove a rented van into the crowd at Christopher Street Day on the evening of July 25th, injuring 29 people and killing one woman, is presented to readers of the German magazine Stern as a young man "with the heart of a child." This was the headline of the editorial on July 27th, following a quote from the grieving father.

One might grant mitigating circumstances to a father who, out of love for his son, failed to recognize his transformation into a terrorist and murderer, but not to the Berlin judge who, on May 12th, just weeks before the attack, suspended the prison sentence requested by the public prosecutor's office for several violent offenses and let Abdul B. go free.

This is not the first verdict of its kind. Islamist perpetrators in Germany are frequently declared "unfit for detention" or "mentally disturbed" and, through one surreptitious means, released back into public life. Is it cowardice or ideological blindness that drives these judges? In any case, it is life-threatening. The Berlin judge should be immediately removed from office and prevented from making further life-threatening miscarriages of justice. I doubt that the German state is still capable of such sensible action.


Der junge Berliner Abdul B., der am Abend des 25.7. absichtsvoll mit einem gemieteten Lieferwagen in die Menschenmenge des Christopger Street Day gerast ist, 29 Menschen verletzt und eine Frau getötet hat, wird den Lesern des deutschen Magazins stern als junger Mann "mit dem Herzen eines Kindes" vorgestellt. So die Überschrift des Leitartikels am 27.7. nach einem Zitat des unglücklichen Vaters.

Einem Vater, der aus Liebe zu seinem Sohn dessen Verwandlung in einen Terroristen und Mörder nicht erkannt hat, kann man noch mildernde Umstände zugestehen, nicht aber dem Berliner Richter, der am 12. Mai, wenige Wochen vor der Tat, die von der Staatsanwaltschaft für mehrere Gewalttaten beantragte Haftstrafe zur Bewährung aussetzte und Abdul B. laufen ließ.

Es ist nicht das erste Urteil dieser Art. Mit Vorliebe werden islamistische Täter in Deutschland für "haftunfähig" oder "psychisch gestört" erklärt und auf dem einen oder anderen verstohlenen Weg wieder in den öffentlichen Raum entlassen. Ist es Feigheit oder ideologische Verblendung, was diese Richter antreibt? Auf jeden Fall ist es lebensgefährlich. Der Berliner Richter müsste sofort seines Amtes enthoben und an weiteren lebensgefgährlichen Fehlurteilen gehindert werden. Ich bezweifle, dass der deutsche Staat zu so vernünftigen Handlungen noch imstande ist.