05.6
Der Spiegel, the mildly antisemitic publication of Germany's conformist intellectuals, has been reveling for the third day in Germany's failed attempt to become a non-permanent member of the UN Security Council. The culprit is... guess what... Israel! As Spiegel Online reported yesterday: "Meanwhile, SPD Member of Parliament Isabel Cademartori drew a direct connection between the election defeat and a statement by Merz regarding Israel's initial attacks on Iran. 'Germany's international credibility has suffered massively under this "dirty work" foreign policy. Instead of threatening to withdraw financial contributions to the UN in a huff or becoming more closely aligned with the fatal and immoral policies of Netanyahu and Trump, German foreign policy should return to a credible commitment to international law.' Merz had said at the time that Israel's attacks on Iran were 'the dirty work that Israel does for all of us.'"
Der Spiegel, das sanft antisemitische Medium der deutschen Konform-Intellektuellen, weidet sich schon den dritten Tag an Deutschlands missglücktem Versuch, als nicht-ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat aufgenommen zu werden. Der Schuldige ist... dreimal dürft ihr raten... Israel! So hieß es gestern auf Spiegel Online: "Währenddessen stellte die SPD-Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori einen direkten Zusammenhang zwischen dem Scheitern bei der Wahl und einer Äußerung von Merz zu Israels ersten Angriffen auf Iran her. »Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit hat unter der ›Drecksarbeit‹-Außenpolitik massiv gelitten. Statt beleidigt mit der Einstellung der finanziellen Beiträge an die UN zu drohen oder sich stärker an die fatale und amoralische Politik von Netanyahu und Trump zu binden, sollte die deutsche Außenpolitik wieder zu einem glaubwürdigen Einsatz für das Völkerrecht zurückfinden.« Merz hatte damals gesagt, Israels Angriffe auf Iran seien »die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle«.